AdS lanciert viersprachiges Lexikon zur Kulturpolitik

Ende September wurden Kulturförderungegesetz und Pro-Helvetia-Gesetz im Nationalrat behandelt. Rechtszeitig dazu gab der Verband AdS – Autorinnen und Autoren der Schweiz ein Lexikon heraus, das zur Verständigung innerhalb der Kulturdebatte beitragen soll.


Es ist klein, handlich und in frischem Grün. Das viersprachige Lexikon des AdS umfasst über 40 kulturpolitische Begriffe von A wie Autorin, B wie Bestseller und Buchpreisbindung, über S wie Schreibstau und Soziale Sicherheit bis zu W wie Werkbeitrag.

Die Begriffe sind aus Sicht der Autoren dargestellt, mal mit einem Augenzwinkern, mal provokativ als Denkanstoss mit dem Ziel, eine gemeinsame Sprache für die Kultur des Buches und die Literaturpolitik zu finden.

Das Lexikon ist in Deutsch, Französisch und Italienisch verfasst. Alle Begriffe wurden auch ins Rätoromanische übersetzt.

Das Büchlein wurde allen Parlamentarierinnen und Parlamentarier im Vorfeld verschickt, am Tag der Debatte war eine AdS-Delegation vor dem Bundeshaus anwesend unter dem Motto: «Haben Sie Ihr Lexikon dabei, Frau Nationalrätin, Herr Ständerat?»

 

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